Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Schraubertips und -tricks, sowie alles was sonst nirgends reinpasst.

Moderator: Domitreffen

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Domi90
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von Domi90 »

Andreas_NRW hat geschrieben: Sa 10. Feb 2024, 19:47 So, jetzt die Tank-Nummer nebst Sitzbank…
ist in dem Fall zwar ein XL250-Tank, aber die „Stichmaße“ sind nahezu deckungsgleich.
SORRY für die Schrift, aber nicht nur mit dem „Malstift“ hab ich eine Sau-Klaue..
.
1. Stabilisierungssicke entfernen
2. Enden für Gummilager entfernen
3. Rundbolzen mittig durch trennen
4. Laschen umklappen
5.Neue Enden für Gummilager passend kürzen

Hoi Andreas

Habe die Bilder für die Tankmontage gesehen und finde deine Idee ohne schweissen zu müssen , super !
Hätte dazu eine Frage.
Ich hatte auch schon überlegt meinen HONDA XL 200R Tank auf meine Domi zu montieren und frage mich ob dieser tank auch mit deiner Metode des Umbiegen der Tankhalterung, funktionieren würde ?
Was meinst Du dazu ?


Danke und Gruss
Gian
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Andreas_NRW
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von Andreas_NRW »

Theoretisch sollte Dein Tank ähnliche Halterungen haben
aber letztendlich hilft nur Messen und Probieren
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sergejt
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von sergejt »

Liebes Forum, ich bin wieder zurück!

Seit 3 Wochen im neuen Haus/Werkstatt nach Umzug in den Norden Bayerns 8-) .
Sorry das es so lange still war, Arbeit, nebenberuflichen Master zum Ende gebracht und 3. Kind, ich kam einfach nicht dazu.

Ich hab nach dem Umzug eben fix das Ding zusammengesteckt, die nächsten Wochen wird wieder fleißig angepackt!

IMG_0109.jpeg
IMG_0112.jpeg

Ich war nicht ganz untätig in der verstrichenen Zeit, hab noch paar feine Teile ergattert.

Also, bis bald Freunde 8-)
Beste Grüße
Sergej
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jakobjogger
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von jakobjogger »

Welcome back. Das Gesteckte sieht ja schon klasse aus. Anmerken möchte ich noch, dass dem hohen Kotflügel die Luftschlitze fehlen, wodurch der Motor zu heiß wird. Und die Nase von der Sitzbank muß noch mehr auf den Tank gebracht werden.
Wünsche gutes Gelingen und vor allem Glückwunsch zum dritten Kind.
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sergejt
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von sergejt »

jakobjogger hat geschrieben: Do 30. Jan 2025, 12:23 Welcome back. Das Gesteckte sieht ja schon klasse aus. Anmerken möchte ich noch, dass dem hohen Kotflügel die Luftschlitze fehlen, wodurch der Motor zu heiß wird. Und die Nase von der Sitzbank muß noch mehr auf den Tank gebracht werden.
Wünsche gutes Gelingen und vor allem Glückwunsch zum dritten Kind.
Danke dir! Ja aufjedenfall wird der Kotflügel noch geschlitzt, wenn alles gut geht noch 2025 :mrgreen:
... und die Sitzbank wird natürlich auch noch in Form gebracht 8-)
Beste Grüße
Sergej
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sergejt
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von sergejt »

Hello,

ich hab wieder etwas weiter zusammen gesteckt. Bevor jemand meckert, da ist noch nichts fest noch richtig gerade ... Ich muss nur einmal schauen ob es passt um dann weiter am Rahmen und Tank zu bauen. Ich habe es mir aber genauso vorgestellt (bis auf die Farben) 8-)
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Bis bald ;)
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Beste Grüße
Sergej

Tolek
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von Tolek »

Wunderbar wird das , :P ,
den Kotflügelstabi drunter zu montieren hab ich noch nicht gesehen. :o , warum haste das so gemacht ?
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sergejt
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von sergejt »

Tolek hat geschrieben: Do 13. Feb 2025, 21:06 Wunderbar wird das , :P ,
den Kotflügelstabi drunter zu montieren hab ich noch nicht gesehen. :o , warum haste das so gemacht ?
Oben drauf hat es mir nicht gefallen. Zudem denke ich das es etwas mehr Stabilität bietet - da ich so den Kotflügel durch mehr Fläche an die Gabelbrücke drücke.
Beste Grüße
Sergej
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langer
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von langer »

Oben drauf hätte mir auch nicht gefallen.
Wird den Kotflügel auf jeden Fall weniger flattern lassen. Noch besser wäre es gewesen,
wenn es auch ein Stück nach hinten ginge, aber vorn ist die Geschichte länger und somit wichtiger.
Grüsse langer 8-)
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kc85
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von kc85 »

In den 90ern hat man sowas noch stolz oben draufgetackert. Am besten in wilden Eloxal-Farben. Und dann schön den Rest vom Koti mit neonbunten Aufklebern gepflastert. So ging Enduro.

Heute baut man sowas dezent unter das natürlich unifarbene Schutzblech.

Früher war einfach mehr Lametta. :lol:

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karin
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von karin »

sergejt hat geschrieben: Do 13. Feb 2025, 20:34 Hello,
ich hab wieder etwas weiter zusammen gesteckt. Bevor jemand meckert, da ist noch nichts fest noch richtig gerade ... Ich muss nur einmal schauen ob es passt um dann weiter am Rahmen und Tank zu bauen. Ich habe es mir aber genauso vorgestellt (bis auf die Farben).
Ehrlich gesagt, ich finde die Farben stimmig. Blau, Weiß, und als Kontrast der rote Tank 👍
Gruß, Karin
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sergejt
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von sergejt »

karin hat geschrieben: Sa 15. Feb 2025, 13:16
sergejt hat geschrieben: Do 13. Feb 2025, 20:34 Hello,
ich hab wieder etwas weiter zusammen gesteckt. Bevor jemand meckert, da ist noch nichts fest noch richtig gerade ... Ich muss nur einmal schauen ob es passt um dann weiter am Rahmen und Tank zu bauen. Ich habe es mir aber genauso vorgestellt (bis auf die Farben).
Ehrlich gesagt, ich finde die Farben stimmig. Blau, Weiß, und als Kontrast der rote Tank 👍
Hey Karin,

der Rahmen wir Rot, Lacksatz Weis mit roten, blauen und hellblauen Streifen, Felgen werden Schwarz Seidenmatt mit Edelstahlspeichen und Candy-Roten Naben, alle anderen Teile werden in Starsilber Satin gepulvert. :-)
Beste Grüße
Sergej

Sekman

Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von Sekman »

Hey Sergej,
Gratulation zum Kauf!
Als Tipp meiner Seits: Such dir dein Fahrzeug bei CMS raus, da hast du so gut wie alle Explosionszeichnungen, die du brauchst, inklusive Teilenummern.
Solltest du Teile benötigen kannst du dir diese dort Original bestellen oder du läufst mit den Teilenummern zu deinem örtlichen Schrauber ( natürlich nicht zu Honda ;-) ).
Wenn du den dann nicht mit "Forenwissen" verprellst, hast du vielleicht Chancen, dass er von den 20% Fachhändlerrabatt etwas an dich weitergibt. Sollte etwas bei CMS nicht vorrätig sein, oder es muss kein Hondateil sein, kann der die Teilenummern auch zB bei Matthies oder Langenscheidt suchen. Da gibt es dann je nach Produktgruppe und Bestellvolumen des Ladens bis zu 50% Rabatt.
Du musst bloß den Satz " Ich habe im Forum gelesen...." komplett aus deinem Repertoire löschen :-D


Ansonsten mach einfach weiter so, die Karren sind arschsimpel und das meiste erklärt sich von selber, steht bei Buchelli oder im Werkstatthandbuch.

Grüße

Manuel

Sekman

Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von Sekman »

Gerade gesehen, dass ich wohl etwas spät dran bin. Gute Teile bestellt. Ich habe auch alle Lager von Allballs verbaut und auch die Tourmax sachen sind absolut in Ordnung.
Warum hast du den Sutton Kühler gewählt und nicht den von egu? Zugegeben die Leitungen von egu sind eher aus dem Sanitärbereich aber es funktioniert😄.
Auch mit dem YSS-Kit hast du eine gute Wahl getroffen. Da das Heck durch das Federbein 30mm höher kommt, könntest du vorn 30mm Hülsen in die Gabel einbauen. Dann stehst du wieder im "Wasser" hast aber merklich mehr Bodenfreiheit. Anbei ein Bild zum Vergleich
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RFVC Aktivist
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von RFVC Aktivist »

Interessanter Beitrag. Wo in der Gabel baust du diese Hülsen ein?
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langer
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von langer »

Nehme an auf dem oberen Federende, unter den oberen Schraubdeckeln.

Da sind ja im original die Blechrollen. Sind glaub (müsst ich messen) um die 30 mm ? hoch.
Die Frage ist jetzt, ob er seine Hülsen auf Mass (und absichtlich evtl. etwas länger als die ori) gemacht hat, alleine verwendet,
oder "zusätzlich" zu den Honda Blechhülsen ?
Übertreiben mit zu viel Vorspannung ist nämlich auch schlecht.

Hatte mir damals Alu Hülsen gemacht, die glaub 10 oder 12 mm länger als die Honda-Hülsen waren und diese natürlich anstatt der Blechhülsen verwendet.
Mit dünnen Passcheiben (Stahl, hart) dazwischen. Ansonsten reibt sich das Federwendelende in's Alu ein.
Grüsse langer 8-)
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Sekman

Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von Sekman »

Ist schon ein paar Tage her, aber wenn ich es recht erinnere,habe ich die Hülse (Pos. 16) einfach um 30mm verlängert. Das Teil einfach an der Drehmaschine nachgefertigt. Müsste Flugzeugaluminium gewesen sein. Die genaue Werkstoffbezeichnung weiß ich nicht, das Rohteil kam von unserem CNC Fertiger.

https://www.cmsnl.com/honda-nx650-domin ... partslist/
IMG_1913.jpeg
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von Andreas_NRW »

langer hat geschrieben: Do 20. Feb 2025, 17:04 Nehme an auf dem oberen Federende, unter den oberen Schraubdeckeln.

Da sind ja im original die Blechrollen. Sind glaub (müsst ich messen) um die 30 mm ? hoch.
Die Frage ist jetzt, ob er seine Hülsen auf Mass (und absichtlich evtl. etwas länger als die ori) gemacht hat, alleine verwendet,
oder "zusätzlich" zu den Honda Blechhülsen ?
Übertreiben mit zu viel Vorspannung ist nämlich auch schlecht.

Hatte mir damals Alu Hülsen gemacht, die glaub 10 oder 12 mm länger als die Honda-Hülsen waren und diese natürlich anstatt der Blechhülsen verwendet.
Mit dünnen Passcheiben (Stahl, hart) dazwischen. Ansonsten reibt sich das Federwendelende in's Alu ein.
Was Du beschreibst bringt Federvorspannung aber macht die Gabel im voll ausgefederten Zustand nicht länger.

Wenn man wie auf dem Bild zu sehen die Gabelholme „länger“ macht, führt das im ausgefederten Zustand zu
einem höheren „Knickmoment“ auf den Gleithülsen und einer Verringerung der Federvorspannung.

Sekman

Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von Sekman »

Wie auch immer... Funktioniert seit zwei Jahren gut on-sowie Offroad 🤷 Und die Vorspannung ist mit den progressiven YSS Federn spitze. Ich bin die Karre zwar bloß kurz original gefahren,aber es sind Welten! Und ich rede in dem speziellen Fall jetzt vom ca. 20.000 Km
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von RFVC Aktivist »

@Sekman
Wie der Gabelholm durch mehr Federvorspannung um mehrere Zentimeter anwächst, erschliesst sich hier wohl kaum jemanden. Da muss Viagra im Gabelöl drin sein. Anders kann ich mir das nicht vorstellen.
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von jakobjogger »

Die höhere Vorspannung führt zu weniger/ bis keinen Negativ- Federweg. Ganz darauf zu verzichten, ist arg lebensverneinend.

Tolek
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Re: Restaurations-Tagebuch des Scheunenfundes RD02 1992

Beitrag von Tolek »

Das ist ja auch vom Fahrergewicht abhängig ,ob das gut funktioniert .Sehr schwerer Fahrer ,der es gerne weisch hat ,wärs ok.
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