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Während der Fahrt aus gegangen
Verfasst: So 28. Apr 2024, 22:01
von Kokosnussknacker
Moin Leute,
heute ist was komisches mit meiner Domi passiert:
Bin innerhalb Berlins für wenige Kilometer über die Stadtautobahn gefahren, ich würde sagen zügig beschleunigt aber nie schneller als vielleicht 90km/h gefahren, Öltemperatur 100°-120°C. Danach bin ich abgefahren, stand wenige Minuten an der Ampel bei laufendem Motor. Dann ging's weiter und kurze Zeit später beim auf die Ampel rollen ist der Motor aus gegangen. Habe dann Kupplung gezogen und im rollen gestartet, ohne Erfolg. Dachte erst der Tank sei leer, das hat sich aber nicht bestätigt (hab abends dann 11L nach getankt, also müssten ja bei der rd08 noch mindestens 2L drin gewesen sein vor Reserve, richtig?)
Jedenfalls konnte ich noch Sprit beim schaukeln hören. Dann weiter versucht zu kurbeln für 5s würde ich sagen, ohne erfolgt. Choke halb gezogen, ohne Erfolg. Dann zur Seite geschoben, Hahn auf Reserve, kein Erfolg. Dann hab ich versucht ohne choke etwas am Gas zu ziehen, und da spring sie wieder an und lief danach für mein Verständnis auch normal.
Ich kann mir keinen so richtigen Reim drauf machen. Mir fällt nurnoch ein, dass ich nach dem letzten Werkstatt Besuch die LLGS neu einstellen musste, die würde scheinbar verdreht so dass der LL bei etwa 1650 Rpm war, fand ich zu hoch und hab die Schraube wieder so auf 1350 rpm gedreht, warm. Ist aber auch schon 160km her.
Klingelt bei der Beschreibung irgendwas? Ich vermute entweder ein unbedenkliches Ereignis oder eine Verschleißerscheinung am Vergaser?
Danke euch und grüße!
Re: Während der Fahrt aus gegangen
Verfasst: So 28. Apr 2024, 23:23
von Barniebutsch
Wenn die Domi jetzt wieder normal läuft, klingt das für mich im ersten Moment doch nach Spritmangel.
Nicht wegen zu wenig Benzin im Tank, sondern ein Problem mit der Tankentlüftung. Dort würde ich zuerst suchen. Wenn es nicht die Tankentlüftung ist, dann käme bei mir der Vergaser als nächstes an die Reihe.
Was wurde in der Werkstatt alles gemacht? Wenn die Werkstatt am Vergaser gedreht hat, mußten die da ran und sich Platz verschaffen. Am Ende war der Tank runter. Kann es sein, daß durch die Werkstatt der Entlüftungsschlauch geknickt/gequetscht/unsauber verlegt wurde? Sind eigene Erfahrungswerte, so ein Ei habe ich mir selbst schon mal gelegt.
Linke Seite unter dem Tank sind zwei Röhrchen, ein dickes und ein dünnes. Das dicke Rohr endet oben unter dem Tankdeckel neben dem Einfülloch, ist der Ablauf/Überlauf für die Leute, die beim tanken kleckern. Das dünne Rohr ist die Tankentlüftung, dieses Rohr endet im Tank ziemlich weit oben und sorgt dafür, daß bei der Leerung des Tanks da drin kein Unterdruck entsteht. Unterdruck im Tank verhindert irgendwann einen vollen Vergaser. Und damit die Freude am Fahren.
Auf die beiden Rohrenden gehören jeweils Schläuche drauf, und wenn der dünne Schlauch, aus welchem Grund auch immer, keine Luft in den Tank einströmen läßt, dann hast Du den von Dir beschriebenen Effekt.
Als Sofortmaßnahme empfehle ich, den dünnen Schlauch am Tank abzuziehen und da reinzupusten (mit Mund). Dem eigenen. Da muß Luft durchgehen. Geht da keine Luft durch, dafür sorgen, daß das wieder möglich ist.
Steckt auf dem dünnen Rohr kein Schlauch, wäre es durchaus möglich, daß dieses Rohr zum Insektenhotel umfunktioniert wurde. Dann beim illegalen Bewohner schriftlich beschweren!

Re: Während der Fahrt aus gegangen
Verfasst: Mo 29. Apr 2024, 07:43
von dieCobra
Ja, da klingelt was.
Standgas stellt man nicht an der LLGS ein.
Könnte möglich sein, das Verunreinigungen im Vergaser sind und diese kurzzeitig einen der winzigen Kanäle verstopft haben.
Kann jerderzeit wieder passieren.
Wurde er schon mal überholt?
Grüße
Andi
Re: Während der Fahrt aus gegangen
Verfasst: Mo 29. Apr 2024, 08:00
von Kokosnussknacker
Barniebutsch hat geschrieben: ↑So 28. Apr 2024, 23:23
Wenn die Domi jetzt wieder normal läuft, klingt das für mich im ersten Moment doch nach Spritmangel.
Nicht wegen zu wenig Benzin im Tank, sondern ein Problem mit der Tankentlüftung. Dort würde ich zuerst suchen. Wenn es nicht die Tankentlüftung ist, dann käme bei mir der Vergaser als nächstes an die Reihe.
Was wurde in der Werkstatt alles gemacht? Wenn die Werkstatt am Vergaser gedreht hat, mußten die da ran und sich Platz verschaffen. Am Ende war der Tank runter. Kann es sein, daß durch die Werkstatt der Entlüftungsschlauch geknickt/gequetscht/unsauber verlegt wurde? Sind eigene Erfahrungswerte, so ein Ei habe ich mir selbst schon mal gelegt.
Linke Seite unter dem Tank sind zwei Röhrchen, ein dickes und ein dünnes. Das dicke Rohr endet oben unter dem Tankdeckel neben dem Einfülloch, ist der Ablauf/Überlauf für die Leute, die beim tanken kleckern. Das dünne Rohr ist die Tankentlüftung, dieses Rohr endet im Tank ziemlich weit oben und sorgt dafür, daß bei der Leerung des Tanks da drin kein Unterdruck entsteht. Unterdruck im Tank verhindert irgendwann einen vollen Vergaser. Und damit die Freude am Fahren.
Auf die beiden Rohrenden gehören jeweils Schläuche drauf, und wenn der dünne Schlauch, aus welchem Grund auch immer, keine Luft in den Tank einströmen läßt, dann hast Du den von Dir beschriebenen Effekt.
Als Sofortmaßnahme empfehle ich, den dünnen Schlauch am Tank abzuziehen und da reinzupusten (mit Mund). Dem eigenen. Da muß Luft durchgehen. Geht da keine Luft durch, dafür sorgen, daß das wieder möglich ist.
Steckt auf dem dünnen Rohr kein Schlauch, wäre es durchaus möglich, daß dieses Rohr zum Insektenhotel umfunktioniert wurde. Dann beim illegalen Bewohner schriftlich beschweren!
Schau ich mir später an und gebe Rückmeldung, danke schonmal!
dieCobra hat geschrieben: ↑Mo 29. Apr 2024, 07:43
Ja, da klingelt was.
Standgas stellt man nicht an der LLGS ein.
Könnte möglich sein, das Verunreinigungen im Vergaser sind und diese kurzzeitig einen der winzigen Kanäle verstopft haben.
Kann jerderzeit wieder passieren.
Wurde er schon mal überholt?
Grüße
Andi
Kannst du mich da bzgl. LLGS mal aufschlauen? Ich dachte LL steht für LeerLauf (Gemischschraube)?? Nach meinem Verständnis Stelle ich damit also das Leerlaufgemisch ein, inkl. Effekten über den ganzen Lastbereich, wenn ich mich richtig erinnere?
Der Vergaser wurde zumindest meines Wissens nach noch nicht überholt. Bin nur letzten Herbst für 2 Tanks mit Vergaserreiniger Zusatz gefahren.. vorsorglich.
Re: Während der Fahrt aus gegangen
Verfasst: Mo 29. Apr 2024, 11:55
von dieCobra
Im Vergaser ist eine LLD, die den Sprit IM LEERLAUF vormischt (im Fall des Domivergasers fest installiert) und die LLGS ist von Außen die Feineinstellung.
Alles für den Leerlauf. Gemisch fett oder mager.
Die Standgasschraube regelt die Drosselklappe und die Umdr. im Leerlauf.
Der Vergaserreiniger kann,
wie ich schon geschrieben und Vermutet habe, kleine, klitzekleine Dreckklumpen gelöst haben und die werden die kleinen Kanäle und Düsen verstopfen.
Eine Überholung ist alleine schon wegen dem Alter des Vergasers angesagt, denn einige Teile innen drin unterliegen doch einem gewissen Verschleiß.
Grüße
Andi
Re: Während der Fahrt aus gegangen
Verfasst: Do 9. Mai 2024, 22:22
von Barniebutsch
Und? Wie ist der Stand der Dinge? Schon nach der Ursache gesucht?
Würde mich schon interessieren, was da rausgekommen ist.
Re: Während der Fahrt aus gegangen
Verfasst: Sa 11. Mai 2024, 12:20
von Kokosnussknacker
Also an der Tankentlüftung liegt's nicht, das hab ich mir angeschaut.
Ich vermute mittlerweile dass es mit meiner Betätigung des Gas Hahns zu tun hat, wenn man die Domi (zumindest meine) bei gezogener Kupplung aus Leerlaufdrehzahl ganz leicht "hochzieht" und das 2,3 mal in schneller Folge kann man sie abwürgen. Ich vermute dass es irgendwie daran lag, wobei ich mich nicht erinnern kann ob ich das in der Situation unbewusst gemacht habe. Ob das normal ist weiß ich nicht genau. Ist jedenfalls einigermaßen replizierbar und macht mir jetzt keine großen Sorgen, denke das liegt vermutlich an der Trägheit vom ganzen System aus Kolben, Luftzufuhr etc., was letztlich ein nicht zündfähiges Gemisch ergibt. Einen verschmutzten Vergaser kann ich aber auch nicht ganz ausschließen, aber das Fass will ich eigentlich gerade noch nicht aufmachen, auch weil es jetzt nur ein einmaliges Event war.
Re: Während der Fahrt aus gegangen
Verfasst: Sa 11. Mai 2024, 13:20
von langer
Kokosnussknacker hat geschrieben: ↑Sa 11. Mai 2024, 12:20
---
Ich vermute mittlerweile dass es mit meiner Betätigung des Gas Hahns zu tun hat, wenn man die Domi (zumindest meine) bei gezogener Kupplung aus Leerlaufdrehzahl ganz leicht "hochzieht" und das 2,3 mal in schneller Folge kann man sie abwürgen...
Definitiv nicht normal.
Würde sie, wenn alles ok wäre, nicht machen, selbst wenn du noch so oft hintereinander mit dem Gas "spielst".
Kokosnussknacker hat geschrieben: ↑Sa 11. Mai 2024, 12:20
...
macht mir jetzt keine großen Sorgen, denke das liegt vermutlich an der Trägheit vom ganzen System aus Kolben, Luftzufuhr etc., was letztlich ein nicht zündfähiges Gemisch ergibt.
...
So wie sich das liest, magert sie schon unten im Teillastbereich zu sehr ab. Da stimmt etwas an/mit der Gemischbildung nicht.
Re: Während der Fahrt aus gegangen
Verfasst: Sa 11. Mai 2024, 19:47
von Kokosnussknacker
Welche Leerlaufdrehzahl ist denn normal? Ich dachte immer so um die 1350-1450 rpm? In dem Bereich läuft sie jedenfalls jetzt und das (bis auf die eine Ausnahme) auch ganz gut.
Aber ja, früher oder später muss der Vergaser mal fit gemacht werden, aber jetzt wird erstmal gefahren

Re: Während der Fahrt aus gegangen
Verfasst: Sa 11. Mai 2024, 22:21
von dieCobra
Wenn der Vergaser richtig fit ist. macht das Fahren doppelt Spass. Ohne Aussetzer.
Grüße
Andi
Re: Während der Fahrt aus gegangen
Verfasst: Do 30. Mai 2024, 07:33
von BikeMike
Ich kann von einem ähnlichen Effekt berichten.
Im Grunde läuft der Motor super. Auch das Standgas macht keine Probleme. Aber:
Wenn ich aus dem Fahrmodus in den Schiebebetrieb übergehe, beispielsweise vor Ampelstopps, und dann die Kupplung ziehe, rolle also im ausgekuppelten Zustand bis zum Stand, sackt die Drehzahl in den Keller und manchmal geht er auch aus. Im Rollmodus kurz Kupplung raus, im Stand den Anlasser betätigt und der Motor läuft wieder. Wenn ich mit wohl dosierten Gasstössen dem Motor über dieses „Loch“ helfe, setzt unmittelbar danach der normale Leerlauf ein und die Domi tuckert im Standgas bei knapp 1500 Umdrehungen vor sich hin.
Ich vermute, da könnte ich noch was einstellen, aber bin dahingehend ahnungslos, wo ich dran schrauben soll. Eventuell sind auch nur die Bowdenzüge am Gas fällig, bzw. gehören eingestellt. Ich bin für jeden Hinweis dankbar.
Re: Während der Fahrt aus gegangen
Verfasst: Do 30. Mai 2024, 10:11
von Moselaner
Vergaser erstmal sauber machen (lassen). Glaub mir, seit der Andi (die Cobra) den gesäubert und ?? hat, läuft meine Domi vollkommen problemlos. Da geht nicht plötzlich der Motor aus, kein Verschlucken, kein unnötig hohes Standgas, einfach klasse. Und ich mache nur Werbung wenn ich von etwas wirklich überzeugt bin... (Andi, über die Provision müssen wir nochmal reden

) ne Quatsch, der hat einfach gute Arbeit gemacht. Sowas gibts in Fachwerkstätten nur noch sehr selten. Einzig der Aus- und Einbau des Vergasers war für mich doch recht schwierig, obwohl ich nicht gerade 2 linke Hände hab. Ist aber zu schaffen, und das Ergebnis danach hat mich überzeugt, das die Mühe sich gelohnt hat.
EDIT: Bike-Mike: habe gerade in deinem anderen Thread gelesen, das der Gaser schon bei Andi war! Ok, dann liegts an was anderem.
Vergaser säubern dann halt beim Kokusnussknacker als erste Maßnahme.
Re: Während der Fahrt aus gegangen
Verfasst: Do 30. Mai 2024, 10:21
von dieCobra
BikeMike hat geschrieben: ↑Do 30. Mai 2024, 07:33
Ich kann von einem ähnlichen Effekt berichten.
Im Grunde läuft der Motor super. Auch das Standgas macht keine Probleme. Aber:
Wenn ich aus dem Fahrmodus in den Schiebebetrieb übergehe, beispielsweise vor Ampelstopps, und dann die Kupplung ziehe, rolle also im ausgekuppelten Zustand bis zum Stand, sackt die Drehzahl in den Keller und manchmal geht er auch aus. Im Rollmodus kurz Kupplung raus, im Stand den Anlasser betätigt und der Motor läuft wieder. Wenn ich mit wohl dosierten Gasstössen dem Motor über dieses „Loch“ helfe, setzt unmittelbar danach der normale Leerlauf ein und die Domi tuckert im Standgas bei knapp 1500 Umdrehungen vor sich hin.
Ich vermute, da könnte ich noch was einstellen, aber bin dahingehend ahnungslos, wo ich dran schrauben soll. Eventuell sind auch nur die Bowdenzüge am Gas fällig, bzw. gehören eingestellt. Ich bin für jeden Hinweis dankbar.
Ventile schon eingestellt?
Einlass 011 und Auslass 013. Habe damit gute Erfahrungen gemacht.
Autodeko beachten.
Grüße
Andi
Re: Während der Fahrt aus gegangen
Verfasst: Fr 31. Mai 2024, 17:37
von RD07EXC
dieCobra hat geschrieben: ↑Do 30. Mai 2024, 10:21
Ventile schon eingestellt?
Einlass 011 und Auslass 013. Habe damit gute Erfahrungen gemacht.
Autodeko beachten.
Grüße
Andi
Moin Andi, ich lese gerade, dass Du beim EV 11 und AV 13 einstellst. Im WHB steht 10 und 12. Was ist der Vorteil bei Deinen Werten?
Re: Während der Fahrt aus gegangen
Verfasst: Fr 31. Mai 2024, 18:48
von Tolek
Re: Während der Fahrt aus gegangen
Verfasst: Fr 31. Mai 2024, 19:25
von RD07EXC
Weiß ich nicht, deswegen frag ich ja. Vielleicht gibt es ja auch eine grobe Regel (z.B. lieber etwas mehr/ weniger Spiel)?
Re: Während der Fahrt aus gegangen
Verfasst: Fr 31. Mai 2024, 20:01
von langer
Ist immer eine Abwägung.
Einerseits das ein Ventil bei extremen Temperaturen (Längung des Schaft grösser als die Dehnung des Kopf) nicht mehr ganz oder Kraft x zum aufliegen kommt (am Sitz),
andererseits steigt mit zunehmendem Spiel der Verschleiss am Ventiltrieb (bei der Domi insb. an den Anlageflächen der Hebel zur Nw und den Umlenkern).
Jetzt kann man sich aussuchen zu zweifeln, ob Honda bei der Auslegung alle Situationen berücksichtigt hatte (berücksichtigen konnte), oder nicht.
Mit wirksamem Ölkühler sind die Risiken (geringer Temp der Sitze = bessere Kühlung der Teller plus geringere Abgastemp) auch hierfür, in jedem Fall geringer.
Re: Während der Fahrt aus gegangen
Verfasst: Fr 31. Mai 2024, 20:18
von RD07EXC
Ok, danke.
Gäbe es denn auch Vorteile mit etwas größerem Spiel, wie dem von Tolek?
Re: Während der Fahrt aus gegangen
Verfasst: Fr 31. Mai 2024, 20:38
von Enola Gay
Weiß ich nicht, deswegen frag ich ja. Vielleicht gibt es ja auch eine grobe Regel (z.B. lieber etwas mehr/ weniger Spiel)?
Ja, die gibt es Durchaus (!)
Man stellt das Ventilspiel bei 'modernen_Motoren' (Tassenstößel-Motoren) immer auf den größten zulässigen Wert ein (WHB od. Sonderanweisungen des Herstellers). Auf dem Prüfstand lässt sich auf diese Weise ein Leistungs-Unterschied von 5-7% Messen (!)
Ob sich diese Erkenntnisse allerdings auf den 'Steinzeit-Motor' der Domi übertragen lassen ist zu Bezweifeln - auf einem Leistungs-Prüfstand wird es zwar 'Messbar' sein - aber nur in sehr geringem Umfang ... ;
mfG. Herbert
Re: Während der Fahrt aus gegangen
Verfasst: Fr 31. Mai 2024, 21:57
von dieCobra
Ich habe einen Motor mit einer modifizierten Nockenwelle eingebaut. Der Anbieter der NW empfahl die Ventile auf 017 und 019 einzustellen.
Habe ich auch befolgt. War auch seht zufrieden mit der Einstellung, Den Startknpf braucht ich nur berühren und schon lief die Domi. Und kein Plopp-Aus mehr.
Das habe ich dann auf meinen anderen Domis über tragen, und stelle seitdem 011 und 013 ein, mit dem gleichen Ergebnis. Besser starten und kein Plopp Aus mehr.
Probiert es aus, schaden kanns nicht.
Grüße
Andi
Re: Während der Fahrt aus gegangen
Verfasst: So 2. Jun 2024, 22:58
von RD07EXC
Hi Andi, stimmt - probieren schadet ja nicht, s. mein Thread.
