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Sommertour 2025 - wohin?
Moderator: Domitreffen
Sommertour 2025 - wohin?
Hallo zusammen,
ich plane gerade meine Sommertour 2025 auf der FMX 650 (alleine). Der Zeitraum liegt Mitte Juli, ca. 10-12 Tage. Start- & Endpunkt liegt in Thüringen, zwischen Eisenach und Erfurt.
Bisher ist noch nichts fest, ich habe verschiedene Optionen überlegt, hoffe aber auf einen Ratschlag von euch, was denn empehlenswert und machbar ist.
1) Frankreich/Vogesen
2) Österreich bis evtl. Südtirol
3) Sachsen und dann Tschechien
4) Dänemark bis evtl. Südschweden.
Edit:
Zum Domitreffen könnte ich es mit Ach und Krach schaffen, ich komme am 12.07.25 vom Wasserrettungsdienst von der Ostsee wieder...
Bis dahin sind es circa. 1,5h von mir aus. Und dann von dort weiter.
ich plane gerade meine Sommertour 2025 auf der FMX 650 (alleine). Der Zeitraum liegt Mitte Juli, ca. 10-12 Tage. Start- & Endpunkt liegt in Thüringen, zwischen Eisenach und Erfurt.
Bisher ist noch nichts fest, ich habe verschiedene Optionen überlegt, hoffe aber auf einen Ratschlag von euch, was denn empehlenswert und machbar ist.
1) Frankreich/Vogesen
2) Österreich bis evtl. Südtirol
3) Sachsen und dann Tschechien
4) Dänemark bis evtl. Südschweden.
Edit:
Zum Domitreffen könnte ich es mit Ach und Krach schaffen, ich komme am 12.07.25 vom Wasserrettungsdienst von der Ostsee wieder...
Bis dahin sind es circa. 1,5h von mir aus. Und dann von dort weiter.
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Re: Sommertour 2025 - wohin?
Das Domitreffen wäre doch dann ein super Einstieg für so eine Tour.Nino hat geschrieben: ↑Fr 3. Jan 2025, 14:36 Hallo zusammen,
ich plane gerade meine Sommertour 2025 auf der FMX 650 (alleine). Der Zeitraum liegt Mitte Juli, ca. 10-12 Tage. Start- & Endpunkt liegt in Thüringen, zwischen Eisenach und Erfurt.
Bisher ist noch nichts fest, ich habe verschiedene Optionen überlegt, hoffe aber auf einen Ratschlag von euch, was denn empehlenswert und machbar ist.
1) Frankreich/Vogesen
2) Österreich bis evtl. Südtirol
3) Sachsen und dann Tschechien
4) Dänemark bis evtl. Südschweden.
Edit:
Zum Domitreffen könnte ich es mit Ach und Krach schaffen, ich komme am 12.07.25 vom Wasserrettungsdienst von der Ostsee wieder...
Bis dahin sind es circa. 1,5h von mir aus. Und dann von dort weiter.
Deine Auswahl an Zielregionen sind alle machbar, auch mit der FMX.
1. Vom Domitreffen aus bist Du in einer bequemen Tagesetappe am Rande der Vogesen. Theoretisch könntest Du mich sogar auf der Heimfahrt vom Domitreffen begleiten. Ich wohne nämlich nicht allzu weit weg von der frz. Grenze. Allerdings sind 10 - 12 Tage nur für die Vogesen viel zu viel. In der Zeit könntest Du sie fünfmal rauf und runter fahren. Du könntest entweder noch weiter runter auf der französischen Seite in das Jura-Gebirge oder noch weiter in die französischen Alpen. Der Vercors südwestlich von Grenoble ist genial. Da werde ich dieses Jahr voraussichtlich auch mal wieder hinfahren.
2. Österreich/Südtirol
Vom Domitreffen aus bist Du in einer strammen Tagestour in Oberbayern. Von dort aus steht Dir die komplette Alpenregion zur Verfügung. Wenn Du also jeweils zwei Tage für Hin- und Rückreise abziehst, bleiben immer noch sechs bis acht Tage übrig. In der Zeit kann man so einiges abgrasen.
3. Sachsen/Tschechien:
Auch tolle Gegend.
Wir hatten 2015 unser Domitreffen im Erzgebrirge. Ich erinnere mich gerne zurück daran. Da wäre die Anfahrt in die Zielregion am kürzesten. In Tschechien war ich leider außer der Grenzregion zu Deutschland noch nicht unterwegs.
4. Dänemark / Südschweden.
Da habe ich keine Erfahrungen. Machbar ist es sicherlich. Nur weiß ich nicht was man in der Zeit an interessanten Strecken und Sehenswürdigkeiten abklappern kann. Aber da gibt es sicherlich auch jemanden, der was dazu sagen kann.
Warte mal ab was noch so an Feedback kommt. Wenn Deine Entscheidung feststeht, kann man ja ins Detail gehen.
Für die Zielregion 1 könnte ich Dir ein paar Tipps geben.
Viele Grüße,
Steffen
Re: Sommertour 2025 - wohin?
Besten Dank, wir schauen mal was noch so kommt.
Aus 2 weiteren Foren habe ich ähnliche Rückmeldungen bekommen, man könnte in der Zeit deutlich weiter fahren.
Außerdem wurde mir von Südtirol/Dolomitenregion abgeraten, aufgrund der Besucherdichte zu der Jahreszeit.
Empfehlungen kamen noch für Mittel-/Süditalien sowie den Balkan jeweils im Landesinneren, weil an der Küste auch sehr viel los ist. Außerdem wurde Briancon in Südfrankreich empfohlen, was ja in der Nähe des bereits angesprochenen Vecors bei Grenoble liegt.
Aus 2 weiteren Foren habe ich ähnliche Rückmeldungen bekommen, man könnte in der Zeit deutlich weiter fahren.
Außerdem wurde mir von Südtirol/Dolomitenregion abgeraten, aufgrund der Besucherdichte zu der Jahreszeit.
Empfehlungen kamen noch für Mittel-/Süditalien sowie den Balkan jeweils im Landesinneren, weil an der Küste auch sehr viel los ist. Außerdem wurde Briancon in Südfrankreich empfohlen, was ja in der Nähe des bereits angesprochenen Vecors bei Grenoble liegt.
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Re: Sommertour 2025 - wohin?
Balkan abseits der Touristenregionen kann ich nur empfehlen. 2023 war ich in Rumänien und letztes Jahr Montenegro, Albanien. Sowas von herzlichen, gastfreundlichen und hilfsbereiten Menschen dort.
Vecors und die ganze Gegend drumherum.....du wirst dich schwindelig fahren.
Nochmal zum Balkan, besonders Albanien, viele Strassen sind alles andere als gut. Da is oft nix mit Landschaft beim fahren genießen. Und ich habe mir die zuvor geplanten Tagesetappen gewaltig eingekürzt. So 150 bis 200km am Tag sind realistisch. Aber es wird, mit der Infrastruktur. Es wird immer besser, aber dann auch langweiliger.
Gruß Rolf
...was ich heute nicht mache, mache ich morgen, oder besser übermorgen, dann kann ich morgen das machen, was ich gestern nicht gemacht habe...
Re: Sommertour 2025 - wohin?
Genau in der Reihenfolge würde ich es auch machen.Nino hat geschrieben: ↑Fr 3. Jan 2025, 14:36 Hallo zusammen,
ich plane gerade meine Sommertour 2025 auf der FMX 650 (alleine). Der Zeitraum liegt Mitte Juli, ca. 10-12 Tage. Start- & Endpunkt liegt in Thüringen, zwischen Eisenach und Erfurt.
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Bis dahin sind es circa. 1,5h von mir aus. Und dann von dort weiter.
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Re: Sommertour 2025 - wohin?
Könnte man in knapp 6 Wochen schaffenEtnah hat geschrieben: ↑Sa 4. Jan 2025, 18:01Genau in der Reihenfolge würde ich es auch machen.Nino hat geschrieben: ↑Fr 3. Jan 2025, 14:36 Hallo zusammen,
ich plane gerade meine Sommertour 2025 auf der FMX 650 (alleine). Der Zeitraum liegt Mitte Juli, ca. 10-12 Tage. Start- & Endpunkt liegt in Thüringen, zwischen Eisenach und Erfurt.
Bisher ist noch nichts fest, ich habe verschiedene Optionen überlegt, hoffe aber auf einen Ratschlag von euch, was denn empehlenswert und machbar ist.
1) Frankreich/Vogesen
2) Österreich bis evtl. Südtirol
3) Sachsen und dann Tschechien
4) Dänemark bis evtl. Südschweden.
Edit:
Zum Domitreffen könnte ich es mit Ach und Krach schaffen, ich komme am 12.07.25 vom Wasserrettungsdienst von der Ostsee wieder...
Bis dahin sind es circa. 1,5h von mir aus. Und dann von dort weiter.
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OKAY Dänemark/Südschweden ist allein schon was mehr…
Re: Sommertour 2025 - wohin?
Ich würde zelten.jakobjogger hat geschrieben: ↑Sa 4. Jan 2025, 12:57 Wie willst du denn unterwegs sein bzw. nächtigen? Hotel oder Zelt?
Inwiefern? Zu kurvig?
Verständlich. Slowenien bis Montenegro soll asphalttechnisch ganz gut sein. Und ich würde schon gerne landschaftlich etwas schauen.Nickless hat geschrieben: ↑Sa 4. Jan 2025, 13:03 Nochmal zum Balkan, besonders Albanien, viele Strassen sind alles andere als gut. Da is oft nix mit Landschaft beim fahren genießen. Und ich habe mir die zuvor geplanten Tagesetappen gewaltig eingekürzt. So 150 bis 200km am Tag sind realistisch. Aber es wird, mit der Infrastruktur. Es wird immer besser, aber dann auch langweiliger.
Kann man sich ja auch für die nächsten Jahre aufheben.
Ich glaube für dieses Jahr fällt die Wahl auf Frankreich. Ist für mich einfach schon etwas bekannt und ganz angenehm zum reinkommen in das Tourenfahren. Die nächsten Jahre würde ich dann die Regionen Osteuropa und Skandinavien in Angriff nehmen.
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Re: Sommertour 2025 - wohin?
Nino: Verständlich. Slowenien bis Montenegro soll asphalttechnisch ganz gut sein. Und ich würde schon gerne landschaftlich etwas schauen
Hogi:
Schöner geht es fast nicht mehr.
Das Meer, die Buchten, die Städte, die Berge
Namentlich eine Auswahl:
Plitvicer Seen, Dubrovnik, die Bucht von Kotor
Hogi:
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Gruß
Hogi
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Re: Sommertour 2025 - wohin?
Das hier ist der aktuelle Stand bisher. Teil 1 & Teil 2 (Ich musste es auf 2 Karten teilen, da Google das sonst nicht zulässt.)
Daher hier auch noch mal öffentlich meine Frage an euch alle, welche (im besten Fall kostenlose) Tourenplanungssoftware nutzt ihr?
Ich habe es jetzt mit Google MyMaps erst mal gemacht, aber die Routenvorschläge sind eher unterirdisch. Viel Autobahn, Schnellstraße, ...
Mit Garmin Basecamp habe ich auch herumprobiert, aber da bräuchte ich Kartensätze, die man ja erwerben muss, von daher habe ich das erst mal wieder auf Seite gelegt.
Zur Route an sich:
Anfahrt zum Domi-Treffen in der Nähe bei mir. Dann rüber in die Nordvogesen. Von dort aus auf der Route des Cretes bis kurz vor die Schweizer Grenze. Weiter vorbei am Neuenburger See und Genfer See ins Massif des Bauges. Am nächsten Tag gehts über den Galibier- & Izoard-Pass bis an den Lac de Serre-Poncon. Dann weiter durch den Cayolle- & Couillole Pass bis runter an die Cote-d'Azur, dort ein paar Kilometer an der Küste entlang und dann zurück ins italienische Hinterland. Tags drauf dann eine schnelle Etappe durch die Po-Ebene bis hoch an den Lago Maggiore.
Dazu würde ich gerne eure Meinung wissen. Würdet ihr die Tour so fahren? Wie würdet ihr weiter bis zum Startpunkt zurück fahren? Habt ihr Änderungsvorschläge?
Daher hier auch noch mal öffentlich meine Frage an euch alle, welche (im besten Fall kostenlose) Tourenplanungssoftware nutzt ihr?
Ich habe es jetzt mit Google MyMaps erst mal gemacht, aber die Routenvorschläge sind eher unterirdisch. Viel Autobahn, Schnellstraße, ...
Mit Garmin Basecamp habe ich auch herumprobiert, aber da bräuchte ich Kartensätze, die man ja erwerben muss, von daher habe ich das erst mal wieder auf Seite gelegt.
Zur Route an sich:
Anfahrt zum Domi-Treffen in der Nähe bei mir. Dann rüber in die Nordvogesen. Von dort aus auf der Route des Cretes bis kurz vor die Schweizer Grenze. Weiter vorbei am Neuenburger See und Genfer See ins Massif des Bauges. Am nächsten Tag gehts über den Galibier- & Izoard-Pass bis an den Lac de Serre-Poncon. Dann weiter durch den Cayolle- & Couillole Pass bis runter an die Cote-d'Azur, dort ein paar Kilometer an der Küste entlang und dann zurück ins italienische Hinterland. Tags drauf dann eine schnelle Etappe durch die Po-Ebene bis hoch an den Lago Maggiore.
Dazu würde ich gerne eure Meinung wissen. Würdet ihr die Tour so fahren? Wie würdet ihr weiter bis zum Startpunkt zurück fahren? Habt ihr Änderungsvorschläge?
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Re: Sommertour 2025 - wohin?
Hi Nino,
Zunächst zur Frage der kostenlosen Tourplanung: Da kann ich Dir https://www.kurviger.de empfehlen. Eine Registrierung dort macht Sinn, aber man muss keine kostenpflichtige Mitgliedschaft abschließen.
Ich plane sehr viel mit kurviger.de. Allerdings muss man ein bisschen aufpassen, was den Kurvig-Modus betrifft. Manchmal schlägt der ein paar Haken zu viel. Die nicht gewünschten Umwege muss man halt manuell wieder glattziehen. Aber insgesamt kommt da schon ein gutes Ergebnis bei raus, weil kurviger.de nach Möglichkeit Ballungszentren vermeidet.
Bezüglich Kartenmaterial für Basecamp: Ich bin mir nicht sicher, aber evtl. lassen sich in Basecamp auch frei erhältliche MapSource Karten importieren. Zumindest kann man auf so manchem Garmin-Navi auch fremdes Kartenmaterial importieren.
Zu Deiner Route:
Deine Route führt tatsächlich fast an meiner Haustür vorbei. Ich hätte somit aufm Rückweg vom Domitreffen ziemlich genau den gleichen Weg wie Du.
Wo beabsichtigst Du denn die nächste Übernachtung zu machen von Sonntag auf Montag nachdem Du vom Domitreffen losgefahren bist?
Bis zur Schweizer Grenze runter wirst Du es zeitlich an einem Tag nicht schaffen wenn Du die Vogesen komplett von Nord nach Süd abklappern willst.
Ich habe das gleiche 2019 gemacht: Ab Rheinland-Pfalz die Vogesen komplett einmal durch und dann weiter entlang der Schweizer Grenze in die französischen Alpen. Ich kann Dir die Route zukommen lassen wenn Du möchtest. Im Vergleich zu Deiner Route führt meine nicht in die Schweiz hinein, sondern über Pontarlier en paar Kilometer weiter westlich an der Schweiz vorbei. Die französischen Landstraßen dort lassen sich prima fahren, haben wenig Verkehr und sind landschaftlich ebenfalls reizvoll. Ich schätze Du wirst dort etwas schneller vorankommen, als durch die Schweiz und sparst Dir vor allem die Umfahrung von Genf. Der Rest ist weitestgehend identisch.
Dein „Rückweg“ über Italien führt ein Stück weit durch die Poebene. Die Etappe ab Höhe Turin bis zum Lago Maggiore könnte Mitte Juli ziemlich eklig werden. Die Gegend ist flach und im Hochsommer sehr warm. Da könnte es sich lohnen, so viel wie möglich Autobahn zu fahren, um schnell durchzukommen.
Gruß,
Steffen
Zunächst zur Frage der kostenlosen Tourplanung: Da kann ich Dir https://www.kurviger.de empfehlen. Eine Registrierung dort macht Sinn, aber man muss keine kostenpflichtige Mitgliedschaft abschließen.
Ich plane sehr viel mit kurviger.de. Allerdings muss man ein bisschen aufpassen, was den Kurvig-Modus betrifft. Manchmal schlägt der ein paar Haken zu viel. Die nicht gewünschten Umwege muss man halt manuell wieder glattziehen. Aber insgesamt kommt da schon ein gutes Ergebnis bei raus, weil kurviger.de nach Möglichkeit Ballungszentren vermeidet.
Bezüglich Kartenmaterial für Basecamp: Ich bin mir nicht sicher, aber evtl. lassen sich in Basecamp auch frei erhältliche MapSource Karten importieren. Zumindest kann man auf so manchem Garmin-Navi auch fremdes Kartenmaterial importieren.
Zu Deiner Route:
Deine Route führt tatsächlich fast an meiner Haustür vorbei. Ich hätte somit aufm Rückweg vom Domitreffen ziemlich genau den gleichen Weg wie Du.
Wo beabsichtigst Du denn die nächste Übernachtung zu machen von Sonntag auf Montag nachdem Du vom Domitreffen losgefahren bist?
Bis zur Schweizer Grenze runter wirst Du es zeitlich an einem Tag nicht schaffen wenn Du die Vogesen komplett von Nord nach Süd abklappern willst.
Ich habe das gleiche 2019 gemacht: Ab Rheinland-Pfalz die Vogesen komplett einmal durch und dann weiter entlang der Schweizer Grenze in die französischen Alpen. Ich kann Dir die Route zukommen lassen wenn Du möchtest. Im Vergleich zu Deiner Route führt meine nicht in die Schweiz hinein, sondern über Pontarlier en paar Kilometer weiter westlich an der Schweiz vorbei. Die französischen Landstraßen dort lassen sich prima fahren, haben wenig Verkehr und sind landschaftlich ebenfalls reizvoll. Ich schätze Du wirst dort etwas schneller vorankommen, als durch die Schweiz und sparst Dir vor allem die Umfahrung von Genf. Der Rest ist weitestgehend identisch.
Dein „Rückweg“ über Italien führt ein Stück weit durch die Poebene. Die Etappe ab Höhe Turin bis zum Lago Maggiore könnte Mitte Juli ziemlich eklig werden. Die Gegend ist flach und im Hochsommer sehr warm. Da könnte es sich lohnen, so viel wie möglich Autobahn zu fahren, um schnell durchzukommen.
Gruß,
Steffen
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Re: Sommertour 2025 - wohin?
Hallo Nino,
wie navigierst du denn? Fährst du mit einem Motorradnavi oder mit dem Handy?
wie navigierst du denn? Fährst du mit einem Motorradnavi oder mit dem Handy?
Re: Sommertour 2025 - wohin?
Guten Morgen,
dann probiere ich die Tage mal kurviger.de aus. Damit lässt sich bestimmt die ein oder andere Route noch "optimieren".
Meine erste Übernachtung nach dem Domitreffen wäre direkt in den Nordvogesen, kurz hinter der Deutschen Grenze (auf der Karte bei dem A).
Die Problematik mit der Po-Ebene ist mir bewusst, da bin ich noch an einer guten Lösung dran.
Eine andere Möglichkeit wäre es auch, einfach den Seealpenbogen wieder auf der Ostseite heraufzufahren, noch den ein oder anderen Pass mitzunehmen und dann durch die Schweizer / Österreicher Alpen quer nach Deutschland.
@Steffen: an deiner Tour wäre ich sehr interessiert. Falls du mir die zur Verfügung stellen könntest, schaue ich gerne was ich davon mitnehmen kann.
Zur Thematik Navi habe ich mehrere Optionen:
dann probiere ich die Tage mal kurviger.de aus. Damit lässt sich bestimmt die ein oder andere Route noch "optimieren".
Meine erste Übernachtung nach dem Domitreffen wäre direkt in den Nordvogesen, kurz hinter der Deutschen Grenze (auf der Karte bei dem A).
Die Problematik mit der Po-Ebene ist mir bewusst, da bin ich noch an einer guten Lösung dran.
Eine andere Möglichkeit wäre es auch, einfach den Seealpenbogen wieder auf der Ostseite heraufzufahren, noch den ein oder anderen Pass mitzunehmen und dann durch die Schweizer / Österreicher Alpen quer nach Deutschland.
@Steffen: an deiner Tour wäre ich sehr interessiert. Falls du mir die zur Verfügung stellen könntest, schaue ich gerne was ich davon mitnehmen kann.
Zur Thematik Navi habe ich mehrere Optionen:
- mein aktuelles Handy an den Lenker schnallen und eine App die auf den vorbereiteten GPX-Tracks navigieren kann
- ein altes Handy an den Lenker schnallen (Vibrationen, Kamera, ...) auf dem dann eine kleine selbstgebaute App läuft, die Navigieren und auch zeitgleich Öltemperatur, Lambdasonde, ... auslesen kann (ist eh noch so ein Projekt, was gerade läuft)
- ein altes Autonavi, was eine Stromversorgung bekommt
- ein Motorradnavi kaufen (teuer...)
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Re: Sommertour 2025 - wohin?
Hallo Nino,
ein gut brauchbares Navi von TomTom geht los so bei 150€. Das finde ich überschaubar. Es ist vielleicht meinem Alter geschuldet, aber ich habe gerne eine Trennung zwischen Handy und Navi. Wenn wir auf Reisen gehen, und das machen wir nicht ganz so wenig, dann planen wir eine Route mit einer analogen Karte zu Hause grob vor. Die ersten zwei Tage plane ich dann am Rechner. Abends vor dem Zelt (wir campen in der Regel) schauen wir auf das mitgeführte Kartenmaterial, wo wir hergefahren sind und wo wir am nächsten Tag hinwollen. Je nachdem tippe ich dann 3-5 Ziele für den nächsten Tag ein und lasse das dann das TomTom in der Regel unter "voll kurvig" planen. Das hält uns sehr flexibel. Wir müssen kein Ziel zu irgendeinem Zeitpunkt erreichen und können vor Ort schnell mal ein anderes Zwischenziel ansteuern.
ein gut brauchbares Navi von TomTom geht los so bei 150€. Das finde ich überschaubar. Es ist vielleicht meinem Alter geschuldet, aber ich habe gerne eine Trennung zwischen Handy und Navi. Wenn wir auf Reisen gehen, und das machen wir nicht ganz so wenig, dann planen wir eine Route mit einer analogen Karte zu Hause grob vor. Die ersten zwei Tage plane ich dann am Rechner. Abends vor dem Zelt (wir campen in der Regel) schauen wir auf das mitgeführte Kartenmaterial, wo wir hergefahren sind und wo wir am nächsten Tag hinwollen. Je nachdem tippe ich dann 3-5 Ziele für den nächsten Tag ein und lasse das dann das TomTom in der Regel unter "voll kurvig" planen. Das hält uns sehr flexibel. Wir müssen kein Ziel zu irgendeinem Zeitpunkt erreichen und können vor Ort schnell mal ein anderes Zwischenziel ansteuern.
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Re: Sommertour 2025 - wohin?
So, nun meine Sommerweichei-Tour :
Aus Berlin mit den zwei CL 500 auf dem Anhänger
3 Tage Verdun
7 Tage französiche Pyrenäen
7 Tage nordspanische Atlantikküste
1Tag Vichy
2 Tage Rastatt
und zurück in die Bundeswichtelhauptstadt
TomTomRider auf den Bikes vor Ort und TomTom Go Navigator im Zugfahrzeug
Gruß
Uwe
Aus Berlin mit den zwei CL 500 auf dem Anhänger
3 Tage Verdun
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"Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein: Sie muß zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen."
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Re: Sommertour 2025 - wohin?
Dann hast Du eigentlich ja keinen Zeitdruck am Sonntag.
Also wenn Du willst fahr mit mir mit. Das Angebot steht. Wo ich wohne kannst Du unter meinem Avatar entnehmen.
Das geht natürlich auch. Dauert halt länger. Mach es am besten von Deiner Zeitplanung abhängig.Die Problematik mit der Po-Ebene ist mir bewusst, da bin ich noch an einer guten Lösung dran.
Eine andere Möglichkeit wäre es auch, einfach den Seealpenbogen wieder auf der Ostseite heraufzufahren, noch den ein oder anderen Pass mitzunehmen und dann durch die Schweizer / Österreicher Alpen quer nach Deutschland.
Kriegst du.@Steffen: an deiner Tour wäre ich sehr interessiert. Falls du mir die zur Verfügung stellen könntest, schaue ich gerne was ich davon mitnehmen kann.
Ich suche sie heute Abend mal raus.
Cool! Programmierst Du beruflich oder nur hobbymäßig?...auf dem dann eine kleine selbstgebaute App läuft, die Navigieren und auch zeitgleich Öltemperatur, Lambdasonde, ... auslesen kann (ist eh noch so ein Projekt, was gerade läuft)
Kannst Du die App mal vorstellen? Hat mich neugierig gemacht.

Autonavi ist glaube ich die schlechteste Lösung, weil die in Sachen Stoßsicherheit und Wasserdichtigkeit nicht so gut sind. Sie erfüllen keinen IPX7-Standard.
Vielleicht gibt der Gebrauchtmarkt was her?
Ein TomTom Rider 5xx müsste es mittlerweile in erschwinglich geben.
Gruß,
Steffen
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Re: Sommertour 2025 - wohin?
Hier der relevante Teil.
- Etappe 1: https://kurv.gr/3CFBR - Rheinfähre Leopoldshafen nach Masevaux - 326km
Diese Route führt von Nord nach Süd durch die Vogesen und nimmt auch die "Route des Crêtes" der Vogesen mit. Das ist eine ca. 60km lange Höhenstraße über diverse Pässe und ohne nennenswerte Ortsdurchfahrt. Du müsstest lediglich zwischen Wegpunkt 30 und 31 am "Col du Calvaire" rechts abbiegen auf die D61. Die Route führt über den "Col de la Schlucht". Dann rechts und kurz darauf links auf die D430. Kurz vor Wegpunkt 36 stößt Du dann wieder auf die blaue Linie der Tour. Varianten sind natürlich immer möglich. - Etappe 2: https://kurv.gr/MQnWv - Masevaux nach Villard-de-Lans - 440km
Diese Etappe ist die von mir zuvor erwähnte in Richtung frz. Alpen entlang der Schweizer Grenze durch das frz. Jura. Wir sind damals in den Vercors südwestlich von Grenoble gefahren. Auch eine geniale Region. Aber wenn Du Deine geplante Route im Auge behalten willst, empfiehlt es sich, dass Du ungefähr bei Valserhône in Richtung Annecy abbiegst.
Deine gewählte Route durch die frz. Alpen ist schon gut so. Man kann sowieso nicht alles auf einmal abklappern. Die Region ist dafür zu groß.
Re: Sommertour 2025 - wohin?
Hallo zusammen,
ich habe die Gesamte Route mal in kurviger.de übertragen. Das Planen geht deutlich besser als in Google MyMaps! Einzig zu bemängeln ist das Fehlen des exportieren eines gesamten Ordners.
Den Rest der Features kann man ja kaufen, die mir in der Basis-Version fehlen würden.
Meine Streckenführung sieht jetzt so aus:
Mit darin eingeflossen sind noch ein paar Teile von Steffen's Alpenkratzer Tour 2019 (sehr empfehlenswerter, und auch unterhaltsamer Bericht!), die Karte von passknacker.com und noch Empfehlungen von alpenrouten.de.
Für alle, die es noch mal genauer begutachten möchten, habe ich das ganze in den Google Maps Viewer übertragen. Bis jetzt ist die Strecke so ausgelegt, dass ich in 10 Tagestouren wieder zuhause bin. Dabei hat jede Etappe einen Zeltplatz am Ende und max. 6,5h Fahrt. Damit sollte man gut hinkommen.
Zeitlich habe ich bis zu 12 Tage frei, kann also auch falls es wirklich nötig ist kürzere Tagesetappen fahren. Trotzdem würde ich versuchen, wie geplant zu fahren.
Bezüglich der Navigation:
Das Autonavi fällt aus den bereits genannten Gründen (Stoßfestigkeit, Wasserdichtigkeit, ...) aus. Da werde ich mir noch etwas anderes überlegen müssen.
Ich bin Anfang Mai mit Dorfkumpels auf dem Motorrad eine 4-tägige Tour unterwegs, da werde ich mal das Navigieren per Handy und GPX-Track ausprobieren.
Das Projekt "Handy-App" steckt noch in den Kinderschuhen, und wird mit etwas Glück bis zum Sommerurlaub fertig. Dann kann ich es noch vorher testen und setze es eventuell ein.
Wenn beide Handy-Varianten nicht gehen, schaffe ich mir halt doch ein TomTom oder vergleichbare an.
ich habe die Gesamte Route mal in kurviger.de übertragen. Das Planen geht deutlich besser als in Google MyMaps! Einzig zu bemängeln ist das Fehlen des exportieren eines gesamten Ordners.
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Meine Streckenführung sieht jetzt so aus:
Mit darin eingeflossen sind noch ein paar Teile von Steffen's Alpenkratzer Tour 2019 (sehr empfehlenswerter, und auch unterhaltsamer Bericht!), die Karte von passknacker.com und noch Empfehlungen von alpenrouten.de.
Für alle, die es noch mal genauer begutachten möchten, habe ich das ganze in den Google Maps Viewer übertragen. Bis jetzt ist die Strecke so ausgelegt, dass ich in 10 Tagestouren wieder zuhause bin. Dabei hat jede Etappe einen Zeltplatz am Ende und max. 6,5h Fahrt. Damit sollte man gut hinkommen.
Zeitlich habe ich bis zu 12 Tage frei, kann also auch falls es wirklich nötig ist kürzere Tagesetappen fahren. Trotzdem würde ich versuchen, wie geplant zu fahren.
Bezüglich der Navigation:
Das Autonavi fällt aus den bereits genannten Gründen (Stoßfestigkeit, Wasserdichtigkeit, ...) aus. Da werde ich mir noch etwas anderes überlegen müssen.
Ich bin Anfang Mai mit Dorfkumpels auf dem Motorrad eine 4-tägige Tour unterwegs, da werde ich mal das Navigieren per Handy und GPX-Track ausprobieren.
Das Projekt "Handy-App" steckt noch in den Kinderschuhen, und wird mit etwas Glück bis zum Sommerurlaub fertig. Dann kann ich es noch vorher testen und setze es eventuell ein.
Wenn beide Handy-Varianten nicht gehen, schaffe ich mir halt doch ein TomTom oder vergleichbare an.