Verschraubung Material

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Tolek
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Verschraubung Material

Beitrag von Tolek »

Frage an die Metallurogen unter uns .Aus was könnte dieses Metall sein? Bricht wie Dreck , ist unmagnetisch und farblich wie Messing .
Stammt von der Druckluftverschraubung eines Kompressortanks und ist mir beim Nachziehen wg. Undichtigkeit um die Ohren geflogen . :shock:
nippel.jpg
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Enola Gay
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Re: Verschraubung Material

Beitrag von Enola Gay »

Ich würde auf einen 'Rotguß-Fitting' tippen ... ; mal warten was Langer meint .

MfG. Herbert
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Tolek
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Re: Verschraubung Material

Beitrag von Tolek »

Guß ist schonmal wahrscheinlich durch die bröckelige Bruchkanten .Hat das am Ende sogar noch einen Sinn bei Druckluft oder ist das einfach Schrott und Murks :?: Hab sowas im Installationsbereich noch nicht gesehen .
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Enola Gay
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Re: Verschraubung Material

Beitrag von Enola Gay »

Tolek hat geschrieben: So 30. Mär 2025, 19:29 Guß ist schonmal wahrscheinlich durch die bröckelige Bruchkanten .Hat das am Ende sogar noch einen Sinn bei Druckluft oder ist das einfach Schrott und Murks :?: Hab sowas im Installationsbereich noch nicht gesehen .
Ich bekomme das leider nicht mehr vollständig auf die Reihe - aber m.E. lässt sich Kupfer u. Stahl nicht unmittelbar zusammenfügen, da musste immer ein Rotguß-Teil dazwischen ... ;
jemand, der irgendwann mal 'Gas_Wasser_Schxxxe' gelernt hat - und ungefähr so mein alter hat, der sollte das wissen ;) ;

mfG. Herbert
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eric
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Re: Verschraubung Material

Beitrag von eric »

Ich bin ja einer, habe auch noch Rotguss Fittings, im Sortiment. Ehrlich gesagt, weiß ich jetzt nicht mehr, wofür die Speziell genutzt wurden.
1/2 Zoll außen mit Bajonett Verschluss?

Gruss Stefan

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Tolek
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Re: Verschraubung Material

Beitrag von Tolek »

Alles mit Gewinde .
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Andreas_NRW
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Re: Verschraubung Material

Beitrag von Andreas_NRW »

Hab zwar kein „GWS“ gelernt, aber..
Selbst als E-Techniker mal beigebracht bekommen:
Bei direkter Verbindung von Stahl und Kupfer wird ersterer angegriffen,
da sie in der Chemischen Spannungsreihe weit auseinander liegen.
Rotguss Fittings werden üblicherweise als „Isolator“ dazwischen gesetzt.
.
.
Üblicherweise findet man sowas in Altbauten wenn eine vorhandene Wasserinstalation aus Stahlrohren
mit (moderner) Kupfer-Verrohrung erweitert wird.

Wenn ein Kompressor einen Stahl-Kessel hat und die Verrohrung aus Kupfer ist,
wird auch da ein „Isolator“ benötigt.

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Tolek
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Re: Verschraubung Material

Beitrag von Tolek »

Ja ,Stahlkessel und Alu -Rohr ,dann dieser Schrottnippel .Aber warum sone schlechte Gußqualität .
Hersteller EINHELL
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langer
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Re: Verschraubung Material

Beitrag von langer »

Die Bruchstelle sieht absolut nicht nach Rotguss oder Messing aus.
Das ist ein Blender. Aussen auf Messing gemacht (galvanisch vermessingt) und in Wirklichkeit wahrscheint's
aus unreinem Zink Druckguss (mein Favorit :? ) oder einem sehr unreinem Alu Druckguss.
Falls ein Magnet da ganz leicht dran bleiben will, könnte es auch Grauguss sein. Allerdings ein sehr schlechter (Dreck zusammengekehrt).

In jedem Fall übelste Quali.
Hoffentlich ist der Rest dieses Kompressor etwas besser. Schau dir den Druckbehälter an, wie der innen Rostmässig aussieht.
Zuletzt geändert von langer am Mo 31. Mär 2025, 18:48, insgesamt 1-mal geändert.
Grüsse langer 8-)
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langer
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Re: Verschraubung Material

Beitrag von langer »

Andreas_NRW hat geschrieben: Mo 31. Mär 2025, 10:44 ...
Rotguss Fittings werden üblicherweise als „Isolator“ dazwischen gesetzt.
...
Eigentlich nur wenn es Trinkwasser ist und es sich um verzinkte (und dort nur wegen des Zink) und keine schwarzen Stahlrohre, wie bei z.B. Heizungen handelt.
Grüsse langer 8-)
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Barniebutsch
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Re: Verschraubung Material

Beitrag von Barniebutsch »

Also Rotguß ist es auf keinen Fall.

Die Struktur und die Farbe der Bruchstelle sieht genauso aus wie bei abgebrochenen billigen Fenstergriffen. Also Alu- oder Zinkdruckguß von fragwürdiger Qualität.

Also beide Seiten der zerbrochenen Verschraubung nehmen und im Baumarkt oder einem Fachgeschäft oder in der Bucht passenden Ersatz besorgen, einbauen und hoffen, daß der Rest vom Kompressor hält.
Oder, noch besser, mit einer Feile alle anderen Verschraubungen dahingehend kontrollieren, ob es sich um echte Messingteile oder nur eloxierte Zinkteile handelt und dann entweder alle Verschraubungen tauschen oder den Kompressor zurückgeben.
Gruß aus dem Erzgebirge

Bernd

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Tolek
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Re: Verschraubung Material

Beitrag von Tolek »

Aus Sicherheitsgründen habsch den ganzen Mist heut verschrottet .Unglaublich was da hergestellt wird .Einhell ist ne deutsche Firma die in Asien herstellen lässt .

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Tolek
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Re: Verschraubung Material

Beitrag von Tolek »

langer hat geschrieben: Mo 31. Mär 2025, 18:39 Die Bruchstelle sieht absolut nicht nach Rotguss oder Messing aus.
Das ist ein Blender. Aussen auf Messing gemacht (galvanisch vermessingt) und in Wirklichkeit wahrscheint's
aus unreinem Zink Druckguss (mein Favorit :? ) oder einem sehr unreinem Alu Druckguss.
Falls ein Magnet da ganz leicht dran bleiben will, könnte es auch Grauguss sein. Allerdings ein sehr schlechter (Dreck zusammengekehrt).

In jedem Fall übelste Quali.
Hoffentlich ist der Rest dieses Kompressor etwas besser. Schau dir den Druckbehälter an, wie der innen Rostmässig aussieht.
Das sowas sich trotzdem noch rentiert ,wenn man das vermessingt ?
Aus dem Stahltank kommt natürlich Rostbrühe ,was sonst .
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Re: Verschraubung Material

Beitrag von dieCobra »

:oops: Einhell???? :roll:
Das war schon immer so....

Grüße
Andi
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Perfektion ist dann erreicht, wenn nichts mehr hinzugefügt und nichts mehr weggelassen werden kann. >Tasai<
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Andreas_NRW
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Re: Verschraubung Material

Beitrag von Andreas_NRW »

langer hat geschrieben: Mo 31. Mär 2025, 18:49
Andreas_NRW hat geschrieben: Mo 31. Mär 2025, 10:44
...
Rotguss Fittings werden üblicherweise als „Isolator“ dazwischen gesetzt.
...
Eigentlich nur wenn es Trinkwasser ist und es sich um verzinkte (und dort nur wegen des Zink) und keine schwarzen Stahlrohre, wie bei z.B. Heizungen handelt.
Schrieb ich Wasser ? okay meinte die Frischwasser-Installation ;)
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Andreas_NRW
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Re: Verschraubung Material

Beitrag von Andreas_NRW »

Tolek hat geschrieben: Mo 31. Mär 2025, 20:43
langer hat geschrieben: Mo 31. Mär 2025, 18:39 Die Bruchstelle sieht absolut nicht nach Rotguss oder Messing aus.
Das ist ein Blender. Aussen auf Messing gemacht (galvanisch vermessingt) und in Wirklichkeit wahrscheint's
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Das sowas sich trotzdem noch rentiert ,wenn man das vermessingt ?
Aus dem Stahltank kommt natürlich Rostbrühe ,was sonst .
„Rostbrühe“ ist die Feuchtigkeit der Ansaugluft, dafür gibt es bei guten Luftpumpen das Entwässerungsventil am Kessel…
Sollte auch ab und zu benutzt werden ;)
Die Korrosion bei kritischer Material-Paarung tritt an den Kontaktflächen (Gewinde) auf.

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Re: Verschraubung Material

Beitrag von Tolek »

Viel wars nicht ,weil ich das Ventil natürlich benutze , aber sehr rostig .
Im Zusammenhang zur Qualität noch: Hab das Ding geschenkt bekommen , weil er nicht mehr lief .Ursache war ein festgeklebter Kolben :!: .Das "Öl" was drinn war , hatte eine Konsistenz wie Honig , harzig ,fettig . :shock:

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Re: Verschraubung Material

Beitrag von Tolek »

dieCobra hat geschrieben: Mo 31. Mär 2025, 21:47 :oops: Einhell???? :roll:
Das war schon immer so....

Grüße
Andi
Man könnte das ja mal ansatzweise versuchen zu übersetzen .Einhell ..... 8-)
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langer
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Re: Verschraubung Material

Beitrag von langer »

Einhell war früher in den 80/90ern Baumarkt billigst Labelware, die alles mögliche, vom Hölzchen bis Stöckchen verscherbelt hatten.
Die haben sich aber die letzten ~10 Jahre gewaltig verändert und auf Elektro Handwerkzeuge spezialisiert. Da insb. Akku Werkzeuge.
Die heutigen Sachen sind gar nicht übel, kratzen in Tests sogar schon an den grossen (Bosch, Makita usw.).

Hatte mir tatsächlich mal einen modernen Akkuschrauber von denen gekauft
und der entpuppte sich nicht nur als verdammt gut, der ist mittlerweile auch der haltbarste den ich bis jetzt je hatte.
Grüsse langer 8-)
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Enola Gay
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Re: Verschraubung Material

Beitrag von Enola Gay »

Ich hatte bisher nur einmal ein 'zusammentreffen' mit 'Einhell' - und ich teile seitdem Klaus Ansicht !

Vor 2 Jahren hat mir mein Versicherungs-Fuzzi einen Einhell Stromerzeuger hingestellt (... springt nicht mehr an), dabei lag ein Zettel mit einer Internet-Adresse, bei der man Teile bestellen konnte.
Der Auftrag war, 'Instandsetzen' um jeden Preis - la_koste_es_was_es_wolle ;)
Der Ursprung des Geräts war entweder China oder Indien, das war bereits am Gewicht zu erkennen
Ich konnte den ET-Katalog innerhalb kürzester Zeit ausfindig machen - und war doch 'sehr_Erstaunt' was Einhell für die Teile haben wollte.
Beispiel : cpl. Vergaser = 16,20 EUR, CDI-Einheit = 6,80 EUR usw. - angesichts derartiger Preise habe ich einfach zum 'Rundum-Schlag' ausgeholt und habe einfach alle in Frage kommenden Teile bestellt und eingebaut, dreimal am Seil gezogen und das Ding lief :!: :!: :!:

MfG. Herbert
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Re: Verschraubung Material

Beitrag von Tolek »

Läuft das jetzt unter 1 April ohne Erlaubnis des Themenerstellers ?
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Enola Gay
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Re: Verschraubung Material

Beitrag von Enola Gay »

Läuft das jetzt unter 1 April ohne Erlaubnis des Themenerstellers ?
Ganz sicher nicht Kuno - ich wollte damit nur sagen, ... es ist nicht alles Dreck wo Einhell draufsteht ;) ;

mfG. Herbert
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